Blogeintrag 25

Es ist sowei! Morgen geht´s nach Hause …

Wir möchten uns hier bei allen unseren Blog-Leserinnen und Lesern bedanken für euer Interesse und eure positiven Rückmeldungen. Es hat wirklich Spaß gemacht über unsere Erlebnisse zu schreiben und unsere Familien, Freunde und alle Interessierten an unserem Abenteuer „Transafrika 2018“ teilhaben zu lassen.

Abschließend haben wir noch ein paar Zahlen für euch …

Unsere Reisedauer beträgt 306 Tage. Zwischen 8 und 12 Monate haben wir ursprünglich geplant, passt somit genau!

Wir haben in dieser Zeit 39.968 Kilometer zurückgelegt, das entspricht ziemlich genau der Strecke einmal rundum die Erde.

Wenn man Europa miteinrechnet, haben wir insgesamt 21 Länder bereist.

Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug nur 38 km/h,

in diesem Schneckentempo musste Karli ganze 44 Tage, oder 1048 Stunden durchgängig hinterm Steuer sitzen. Da ich wirklich nicht die beste Busfahrerin bin, gehen nur etwa 5 Stunden auf meine Rechnung, was wiederum gut für den Spritverbrauch war. Wo wir auch schon beim Thema sind …

Die Fakten zu unserem Global Footprint:

insgesamt sind 5370,69 Liter Benzin in unsere Tanks gewandert, das macht einen Durchschnittsverbrauch von 13,43 L/100 km und der ganze Spaß hat uns laut aktuellen Wechselkursen 4756,58 Euro gekostet.

Was kostet so eine Reise?

Inklusive Busverschiffung (ca. € 2500) und Rückflügen (€ 740) kostete uns diese Reise ungefähr 20000 Euro, die wir in den letzten Jahren angespart haben. Ein großer Brocken ging aufs Konto Treibstoff (€ 4757) und Visa (€1716). Da wir ein Carnet de Passage hatten und wir nur für die absolut notwendigsten Versicherungen bezahlten, können die Kosten für die Einfuhr des Fahrzeuges und Versicherungen fast vernachlässigt werden (€ 148). Ein weiterer Kostenfaktor waren Übernachtungskosten, wild campen ist in manchen Ländern schlecht oder fast gar nicht möglich. Günstig hingegen sind wir bei den Schmiergeldern ausgestiegen: € 7,16 und eine halbe Flasche Fusel-Whiskey gingen an die Nigerianer. Bitte, gerne. Da die Bierpreise mit einem bis zwei Euro für eine Halbe im südlichen Afrika recht urlauberfreundlich sind, wollen wir auch diese Ausgaben nicht als eigenen Kostenpunkt anführen.

Abzüglich dieser ganzen „Fixkosten“, bleibt also rund ein Tausender pro Monat und zwei Personen für Schlafen, Essen, Trinken und was man halt so braucht. Das ist glauben wir ein guter Gradmesser für alle, die so eine Reise planen.

Bestimmt hätten wir da oder dort noch etwas einsparen können, aber auf alles wollten wir dann auch nicht verzichten 😉

Das war also unsere Transafrikareise. So schnell ist alles wieder vorbei, aber die Erinnerungen an diese Zeit werden für immer bleiben.

Ein abschließender Dank geht an unsere Sponsoren und Unterstützer, welche die eine oder andere Ausgabe etwas angenehmer für uns gemacht haben 😉 

Hier haben wir noch unsere Gesamtroute von Wels bis Kapstadt …

Liebe Grüße,

Alexandra & Karl-Gustav


2 Kommentare

Markus Brunner · 13. Januar 2019 um 12:01

Danke für die coole Aufstellung, kommt gut nach Hause, bis bald!

Marc Heiderhoff · 19. Januar 2019 um 19:56

Danke für den schönen Blog und alles Gute für die „Wiedereingliederung“ daheim!

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